Warm in den Winter



Mit der kalten Jahreszeit kommen auch die Beschwerden im Nacken-/Schulterbereich zurück.


Je tiefer der Nebel hängt, umso mehr ziehen wir die Köpfe ein und bemerken oft nicht, wie angespannt dabei die Muskulatur ist.


In den warmen Läden schwitzt man schnell in der dicken Winterjacke und steht man dann draussen und geniesst einen Glühwein, erkältet sich der Körper schnell. Nicht nur Schnupfen und Husten, sondern auch Schmerzen im Bewegungsapparat können die Folge sein. Dann helfen warme Kräuterbäder, Wickelauflagen, Wärmepflaster oder eine entspannende Massage.


Als Vorbeuge ist der altbekannte „Zwiebel-Look“ empfehlenswert und gute Dienste leisten auch die Schlauchtücher (z.B. von Buff) um den Nacken warmzuhalten. Besonders auch für Leute, welche mit offenem Fenster schlafen, sind diese Tücher ideal, um Nackensteifheit zu vermeiden und beschwerdefrei durch die „Schildkrötenzeit“ zu kommen.


Nadia Burch

Berufsmasseurin / Hypnosetherapeutin, MedPraxis


< Bachblütentherapie Vitamin D >